#1

Bob, Hernheim

Hernheim, DeutschlandBronze-Status

Hallo zusammen, 

ich hoffe, dass ich hier richtig bin. Ich bin gerade in meiner Orientierungsphase nach der Epiphanie, dass ich gern was mit Medizin machen würde. Eine Ausbildung zum Laborassistenten könnte ich mir jetzt vorstellen oder allgemein MFA. Ein bisschen fordernd sollte es schon sein. Aber ich habe auch ein wenig Bedenken, dass ich dann keinen Job finde. 

Wie schwer ist es mit einer entsprechenden Ausbildung in einem anderen Bundesland (würde gern zu meiner Freundin nach Brandenburg ziehen) einen Job zu finden? 

Wird man da als "Zugezogener" dann nicht benachteiligt?

 

LG 

Bob

#2

Hanna,

, DeutschlandGold-Status

Hallochen,

schön, dass du dabei bist! Ich versuchs mal nach bestem Wissen: Gibt es nicht die Möglichkeit, dass du dir gleich was suchst, was in Brandenburg ist? Eine Ausbildung zum MFA zum Beispiel? Dann wärst du gleich in der Nähe deiner Freundin und müsstest die Chance, übernommen zu werden (und die damit verbundene Angst) nicht aushalten.
Ich würde mal ein bisschen drüber nachdenken an deiner Stelle, denn einfach nur, wenn ich google, krieg ich viele Ergebnisse: http://www.fachkraefteportal-brandenburg.de/arbeitsplaetze/gesundheitswesen/medizinische-fachangestellte.html 🙂
Übrigens ist eine Kusine von mir MFA und liebt den Beruf sehr. Sie sagt, es sei nicht so theoretisch wie Labor und nicht so langweilig wie in einer Zahnarztpraxis.

Vielleicht kannst du aber auch nicht umziehen, das gibts ja auch.... Pflege von Angehörigen oder sowas.
Werden aber gerade ziemlich viele Menschen für Jobs in Brandenburg gesucht. Nur Mut!

#3

Janina,

, DeutschlandPlatin-Status

Warum willst du denn erst nach der Ausbildung zu deiner Freundin ziehen? Das würde doch ein paar Jahre Fernbeziehung bedeuten.

 

Jobs gibt es denke ich immer genug in diesem Bereich. 

#4

Lena, Berlin

Berlin, DeutschlandGold-Status

um ein studium kommst du nicht rum

#5

Martin, Berlin

Berlin, DeutschlandSilber-Status

Disagreed. wenn es auch viele Optionen nicht mehr so gibt wie früher, finde ich sollte nicht suggeriert werden, jeder müsse studieren

#6

Janina,

, DeutschlandPlatin-Status

Es gibt eine Reihe privater (aber günstige) Schulen für Medizinalfachberufe. Z.B. die Bernd-Blindow-Schulen. Die sind ganz gut!

#7

Friedrich, Berlin

Berlin, DeutschlandBronze-Status

gerade in der Medizinbranche halte ich es auch für schwierig ohne Studium weit zu kommen.

#8

Klaus, Freising

Freising, DeutschlandGold-Status

Auch ein Studium ist in den meisten Bereichen kein Garant für irgendwas. Wenn es erst einmal eine Ausbildung sein soll, würde ich schauen, was es da in deinem Interessensgebiet alles gibt. Vielleicht kannst du ja auch schauen, dass du eine Ausbildung machst, an die man noch ein Studium anschließen kann? Sowas gibt es ja auch. Oder ein Duales Studium? 

#9

Paul, Wien

Wien, ÖsterreichSilber-Status

Was spricht denn gegen ein Studium? Ich stimme den anderen Usern dazu, im medizinischen Bereich ist es schwierig ohne Studium. Das heißt natürlich nicht, dass ein Studium prinzipiell immer ein Muss ist, aber in dem Bereich kommt es mir schon so vor, als ist ein Studienabschluss wichtig.

#10

Lena, Berlin

Berlin, DeutschlandGold-Status

Oder ein Duales Studium? 

#11

Lena, Berlin

Berlin, DeutschlandGold-Status

Oder ein Duales Studium? 

#12

Maria, Köln

Köln, DeutschlandSilber-Status

Als ich damals darüber nachgedacht habe, ob ich studieren möchte, habe ich versucht, herauszufinden, was andere für Erfahrungen gemacht haben, welche in der gleichen Richtung, bereits studiert haben. Wie das dann in der realen Welt ist, findet man dadurch ggf. recht gut heraus. Nicht für jeden Bereich muss man unbedingt studieren, da kann ich dir auf jeden Fall zustimmen. Bei der Medizin kann ich mir schon vorstellen, dass man im Studium einiges lernt, was einem später Vorteile bringt. Aber das muss man für sich selber abwägen. So war das auch bei meinem Kommunikationsdesign Studium, welches ich vor einem Jahr abgeschlossen habe. Ich muss gestehen, dass ich doch recht lange überlegt habe, bevor ich das Studium letztendlich angefangen habe, doch mittlerweile weiß ich, dass es für mich zumindest die richtige Entscheidung war. Auf jeden Fall würde ich aber mal ein paar andere fragen, welche möglicherweise sogar bereits an Stellen arbeiten, an welchen du mal arbeiten willst. 


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Tamara, Köln« (28.04.2019, 20:42)
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