#1

Eva, Trier

Trier, Deutschland
Bronze-Status

Hallo meine Lieben 🙂

 

ich hoffe ich finde hier etwas hilfe.. ich habe vor 4 Jahren meine Ausbildung als exam. Altenpflegerin beendet.. Ich muss dazu sagen, dass es nie mein Traumberuf war und ich ehrlich gesagt familiär etwas gedrängt wurde und ich auch nichts anderes gefunden habe.. mittlerweile arbeite ich als Nachtwache in einem Altenheim und es passt auch alles super! Ich merke einfach nur, dass ich trotz guten Arbeitgeber und netten Kollegen einfach keinen richtigen Spaß daran habe.. ich habe meine Schule damals mit mittlerer Reife abgeschlossen und ich überlege ob ich per Fernstudium mein Abitur nachholen soll und anschließend Informatik studieren soll weil mich das einfach schon immer super interessiert hat..

 

jetzt hänge ich sozusagen mit dem Gedanken etwas in der Luft.. mein Freund ist ebenfalls Krankenpfleger und sagt auch er steht hinter mir.. ich hab aber auch etwas Angst einen so großen Schritt zu wagen.. das Abitur nachzuholen kostet 2500€ und dauert 3 Jahre.. bis ich dann mit Studium und allem fertig wäre, bin ich ja schon Mitte 30.. würde mich dann noch jemand nehmen oder ist das zu Risikoreich? Und kann man nebenbei auch arbeiten um Geld zu verdienen? Ich hab tausend fragen im Kopf und bin mit dem Gedanken etwas überfordert.. ich muss ja auch meine Kosten noch nebenbei zahlen und alles.. ich habe mich bei ILS etwas umgesehen aber ich hab auch wie gesagt etwas Angst den Schritt zu wagen.. hat da jemand vielleicht Erfahrung oder Tipps?

Danke und liebe Grüße 

#2

Bakonja, Bochum

Bochum, Deutschland
Lord

Alt bist du doch nicht, wage den Schritt 🙂

#3

Phill, Köln

Köln, Deutschland
Gold-Status

24 ist doch kein Alter! Außerdem wenn nicht jetzt, wann dann? Also wenn du glaubst ein Berufswechsel nötig und das richtige ist dann zöger nicht das auch zu machen. Das kann ich dir wirklich nur ans Herz legen. Ich habe beiden im meinem Freunds- und bekanntenkreis schon miterlebt. Sowohl das man den Schritt gewagt hat und jetzt glücklicher und zufriedener als zuvor ist, aber auch dass man den Abschluss noch immer nicht gefunden hat (aus allen möglichen Gründen) und sich quasi noch quält. Zuletzt gab es bei mir aber ein super Spiel von einem Kumpel der auch definitiv eine neue Herausforderung gebraucht hat. Der hat sich dann unteranderem [url=https://www.wjw.de/]hier[/url] beworben und hat auch geklappt. Er hat eben irgendwann das Arbeiten mit Metall für sich (wieder)entdeckt und wollte es einfach damit versuchen. Er war was das angeht früher da schon recht "begabt" drin hat aber da eben nie was drauß gemacht. Tja gut dass das jetzt doch noch kam. 

#4

Heike, Emden

Emden, Deutschland
Platin-Status

Hallo liebe Eva.

Ich hoffe, dass du inzwischen einen Beruf, welcher deinen Wünschen entspricht, gefunden hast. ich würde dir gerne von den Erfahrungen meiner Nichte berichten. Sie war auch gelernte Altenpflegerin, doch irgendwann, hatte sie den Entschluss gefasst, etwas neues auszuprobieren. Denn der Druck von den Vorgesetzten, die ständige Unterbesetzung, dass alles war ihr zu viel. 

Sie wollte eine Arbeit mit geregelten Arbeitszeiten und der Möglichkeit auch mal von zu Hause aus arbeiten zu dürfen, finden. Und das ist ihr dann auch zum Glück gelungen. Diese hat sie dann bei der Hausverwaltung kfh ( https://www.kfh-hv.de/ ) bekommen. Es handelt sich bei diesem Unternehmen, welches professionelles Immobilienmanagement nicht nur für private Eigentümer, sondern auch für institutionelle Eigentümer anbietet. Doch wer auch auf Immobiliensuche ist, wird bei der Hausverwaltung kfh fündig.

Meine Nichte ist super glücklich, dass sie den Schritt gewagt hatte, etwas neues auszuprobieren. Denn gerade in diesen Zeiten, haben es Pflegekräfte besonders schwer.

 

Beste Grüße und dass jeder die Arbeit findet, welche ihn Spaß machen wird!

#5

Volka, Dortmund

Dortmund, Deutschland
Bronze-Status

Es ist nie zu spät, was neues anzufangen. Und da du noch bis Mitte 60 arbeiten wirst, solltest du dich auch in deinem Job wohlfühlen. Also kann ich ein Wechsel empfehlen. Ich selbst habe zunächst eine Ausbildung gemacht und einige Jahre als Bankkaufmann gearbeitet. Habe dann gemerkt, dass es nichts für mich ist und dann noch ein Studium mit Mitte 20 begonnen.

Nicht alle schaffen es, sich nach dem Arbeitsleben wieder auf schulische/universitäre Ausbildung einzulassen. Aber es ist auch eindeutig eine Erfahrung wert, das Studentenleben zu erleben.

Also kann ich dir nur empfehlen, den Schritt zu wagen, erst recht wenn dich Freunde und Familie dabei unterstützen.

#6
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Aleks, Manchester« (02.03.2021, 12:32)
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