#1

Mario, Leipzig

Leipzig, DeutschlandGold-Status

Hallo,

 

ich habe jetzt schon oft gehört, dass es a) schöner auf dem Lebenslauf aussieht und b) auch eine Variante sein kann den Berufseinstieg zu schaffen.

Allerdings kenne ich Niemanden!, der im Ehrenamt arbeitet. Ihr?

 

#2

Jana, Berlin

Berlin, DeutschlandBronze-Status

Sowas macht man ja eher nebenbei (außer man ist in Pension wie mein Vater - der liest seit dem regelmäßig im Kindergarten Geschichten vor). Aber die Ausübung eines Ehrenamtes macht auf alle Fälle immer einen guten Eindruck auf potenzielle AGs.

#3

Heike, Emden

Emden, DeutschlandGold-Status

Ich kenne schon einige. Ehrenämtler tönen damit in der Regel auch nicht sofort raus, da sie es als selbstverständlich und nicht als erwähnenswert erachten. 


Weshalb sich trotzdem so wenig Leute engagieren liegt vielleicht daran, dass man nicht nur nicht belohnt, sondern auch noch "bestraft" wird, zB wenn man selbst Geld investiert und somit ein "Minusgeschäft" macht. Natürlich würde niemand so darüber reden, aber mal Butter bei die Fische: Es ist eben so. 
Nun hat man sich aber gedacht "Was wäre, wenn wir die Ehrenämtler steuerlich entlasten?" Was für eine grandiose Idee! Das heißt, es hat ein neues Steuerurteil gegeben. Mehr dazu hier: https://www.steuerberaterscout.de/Magazin-steuerurteil-aenderungen-beim-ehrenamt 

Vielleicht entscheiden sich ja nun mehr Leute dafür. 

#4

Thomas, Wien

Wien, ÖsterreichBronze-Status

Wenn man sich es leisten kann, wieso nicht?

Der Vorteil eines Ehrenamts ist für mich, dass es eben freiwillig ist. Freiwillig macht man nur Sachen, die einem Spaß machen. Ich würde daher nicht so weit gehen und sagen, ich mache jetzt ein Ehrenamt nur weil es im Lebenslauf gut aussieht. Ich denke da ist die Motivation dann sehr schnell dahin. Bei einer Arbeit bleibt man dann vielleicht noch viel länger weil man eben entlohnt wird.

63 Aufrufe | 4 Beiträge