#1

Josy, Harmen

Harmen, Deutschland
Gold-Status

Hi,

meine Mutter hat zwar einen Job (gehabt), aber immer zu wenig Geld in der Tasche. Sie bangte immer, dass meine jüngeren Geschwister nicht genug zu Essen hatten. Deshalb hatte sie den Fehler gemacht, und auf der Arbeit öfters Lebensmittel mitgenommen (sie hatte im Supermarkt gearbeitet). Das ist aber aufgeflogen und sie wurde entlassen.

Seit diesem Vorfall ist sie sehr fertig und klagt mehrmals im Monat über häftige Kopfschmerzen. Dann liegt sie auch nur im Bett rum. Ist das Migräne? Kann es sein, dass sie Migräne aufgrund der Entlassung bekommen hat? Was könnte ich für sie tun?

#2

Annabelle,

, Deutschland
Platin-Status

Das ist ja echt blöd gelaufen... Aber wieso tut man sowas, wie klauen? Es gibt doch andere Möglichkeiten. Sparen, auf Aktionen und Rabatte achten, sich mal Geld leihen (wenn es knapp ist), mehr arbeiten, anderen oder zweiten Job suchen... Jetzt steht sie ohne Job da. Bestimmt läuft es jetzt im Haushalt bzgl. Geld noch schlechter, als zuvor.

Es ist durchaus möglich, dass sie wegen dem Stress und der (was ich vermute) Depression nun auch an Migräne leidet. Wenn sie mehrmals im Monat so starke Kopfschmerzen hat, eventuell noch lichtempfindlich ist und sich übergibt, dann spricht man schon von Migräne. War sie schon beim Arzt? In schweren Fällen helfen meist nur Medikamente. Ansonsten kann man es mit Alternativmedizin und Entspannungsübungen versuchen. Mehr Tipps dazu findest du da.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Annabelle,« (25.09.2019, 14:29)
#3

Kathrin, Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, Deutschland
Silber-Status

Ach man, das tut mir leid. Geld macht zwar nicht glücklich, aber es löst einige Probleme.

Ich hoffe, deiner Mutter geht es mittlerweile besser.

LG.

#4

Serpil, Oberhausen

Oberhausen, Deutschland
Silber-Status

Das klingt sehr nach Migräne, da gibt es ja viele verschiedene Arten .. Ich wünsch auch alles Gute und hoffe, es gab eine Besserung! 

#5

Jonas, München

München, Deutschland
Silber-Status

Die Entlassung von der Firma ist sehr wahrscheinlich tatsächlich der Grund für die Migräne.

Es ist ein enormer psychischer Druck der durch eine Kündigung entsteht.

Hier hilft es der betroffenen person mit anderen personen über ihr Problem zu sprechen und sich möglichst viel selbst abzuwechseln, also so wie wenn man vom Partner getrennt wird, da hilft auch Abwechslung sehr gut.

Eine weitere Möglichkeit ist es die Migräne mit CBD zu behandeln: www.cannabidiole.de

CBD kann helfen, eine Garantie gibts dafür jedoch nicht, einfach austesten.

#6

Bakonja, Bochum

Bochum, Deutschland
Diamant-Status

Ja ich hoffe, das es deiner Mama besser geht! Kann schon möglich sein, das die Entlassung für die Kopfschmerzen verantwortlich ist! Ist nicht auszuschließen! Kann aber auch andere Gründe haben... Falls sie immer noch damit zu kämpfen hat, dann schlage ich vor, dass sie es vielleicht mit der traditionellen chinesischen Medizin versucht... hier dann mehr dazu!

Also, ich bin von der traditionellen chinesischen Medizin mehr als begeistert! Hatte selbst einige gesundheitliche Beschwerden, welche durch diese Medizin der Vergangenheit angehören! Von daher empfehle ich diese immer und überall sehr gerne weiter!!!


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Bakonja, Bochum« (07.08.2020, 10:44)
#7

Klaus, Freising

Freising, Deutschland
Platin-Status

Zu wenig Geld zu haben, ist nicht leicht. Und je nachdem in welcher Gegend man wohnt und wie die Mieten in den vergangenen Jahren gestiegen sind, kann ich mir gut vorstellen, dass es mit einem Gehalt nicht leicht ist eine Familie durchzubringen. Zu stehlen ist eine dämliche Idee, das ist ihr sicher jetzt auch noch mehr als vorher bewusst. Ich würde auch mal vermuten, dass die Migräne eine psychische Komponente hat.

In so einer Situation würde ich raten dem Hausarzt ehrlich die ganze Situation zu schildern und um dessen Unterstützung bitten. Außerdem könnte eine Beratung bei Beratungsstellen wie Caritas, ProFamilia und so weiter sinnvoll sein. Diese kennen sich oft auch gut damit aus welche Möglichkeiten es für finanzielle Unterstützungen in schwierigen Lagen gibt. 

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