#1

Danny , Hamburg

Hamburg, DeutschlandBronze-Status

Hallo!

 

Ich bin derzeit noch in der Schule, 8. Klasse auf einer Realschule.

Mein Ziel ist es nach der Realschule das Abi auf einen Gym nachzumachen.

 

Nun kommt die entschiedung...

Ich bin verwirrt denn der eine sagt mir das der andere dies.

 

Mein Vater sagt zu mir ich soll das Studium zum Bau-Ingenieur machen, und die Ausbildung danach machen.Er sagt das nicht ohne Grund, er selbst hat es anders gemacht, hat erst die Ausbildung gemacht, wollte danndas Studium zum Techniker machen, hats dann abe rnicht mher geschafft (Lustlos, Frauen, Halt Jugendzeit)Hatte dann keine Lust und wollte sich hocharbeiten, war aber nix! Nun ist er ein einfacher abrbeiter und beschwert sich über sich selbst das er damals zuerst die Ausbildung gemacht hat.

So wie er's sagt würde ichs schon gerne machen. Studium und dann die Ausbildung.

Jetzt kommt aber mein Steifvater und erzählt mir da sich erstmal Arbeiten soll um so die Praktische Erfahrung zu bekommen. Er will nicht das ich ein"Fachidiot" werde (er selbst arbeitete auf dem Bau und ist nun selbständig als ich weiss nicht allrounder ^^ irgendwie ändert sich das immer O.ô.) Nun soll ich zb. erst die Ausbildung als Mauerer machen, dann das Studium machen und dann nochmal ne Ausbildung als Bau-Ingenieur. Er hat nicht ewig auf dem Bau gearbeitet jedoch schon ne ziemlich lange zeit, und wenn ich mir seine Körperliche verfassung angucke: Rücken schmerzen ohne ende, Hände wie'n Bär usw. ^^) Bin eigendlich jemand der sehr auf sein äußers achtet, und auch auf seinen Körper, und habe desshalb angst das ich vom Bau nicht runter komme (Wie mein Vater es meint) und halt kein Studium mehr machen kann und dann dumm da mit der Maurer Ausbildung sitze und mein Studium nicht bekomme.

Ich weiss das ich das zeug zum Studium und zum Bau-Ingenieur habe und ich will deis eigendlich nicht auf's spiel setzten.

Auf der Fachhochschule ist ja auch ziemlich viel praktisches dabei, ich kann mir nicht vorstellen so ein "Fachidiot" zu sein.Ein fachmann ja, aber kein idiot. Mir ist sehr wohl klar, das ich mit einem/er Mann/Frau der/die 10 Jahre auf dem Bau arbeitet, mit der Praktischen Erfahrung nicht mithalten kann. Und wenn mir so ein/e Frau/Mann sagt das zb. Die wand dort drübern Praktisch gesehen einfach nicht so gebaut werdne kann, kann ich das verstehen, kann mir das erklären lassen und kann daraus lernen. Und so bekomme ich letztendlich auch meine Praktische Erfahrung nähmlich von den leuten mit denen ich zusammenarbeite.

Was meint ihr dazu?

MfG Danny

 

 

 

 

#2

Jens,

, DeutschlandBronze-Status

Hallo, also wenn ich mich nochmal entscheiden könnte, würde ich zuerst eine Aisbildung machen und danach dann studieren. Den meisten helfen die praktischen Erfahrungen aus der Ausbildung im Studium weiter. Darauf konnte ich damals nicht zurückgreifen. Das ist aber auch bei individuell bei jedem anders. Ich kann nur von mir sprechen. Ich würde an Deiner einfach noch Gespräche mit Absolventen oder Freunden, die entsprechende Erfahrungen haben, führen und dann das für Dich entscheiden. Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.

Viele Grüsse

Jens

 

 

#3

Viola,

, DeutschlandSilber-Status

Ich denke, studieren ist heutzutage wichtig. Wenn du deine Ausbildung gemacht hast, hast du vielleicht gar keine Lust mehr aufs Studieren... Aber wenn du ordentlich geld verdienen willst, solltest du auf jeden Fall studieren!!!

#4

Katharina,

, DeutschlandBronze-Status

Hallo,

ich mache gerade eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Habe mich zuerst für eine Berufsausbildung entschieden, weil ich nicht genau wusste was ich studieren soll aber meine Berufsausbildung macht mir nicht ganz so viel spaß, wie ich es mir erhofft habe......Mein Ausbilder kann ich nicht wirklich gut leiden und er mich glaubich auch nicht....Naja noch ein Jahr dann habe ich es geschafft.

#5

Gregor,

, DeutschlandSilber-Status

Im Endeffekt muss jeder selbst wissen was gut für ihn ist. Aufgrund des aktuellen Arbeitsmarktes empfhiehlt es sich jedoch, zunächst die praktische Erfahrung zu sammeln und dann zu studieren. Aber nun der Knackpunkt:  Erst Bauarbeiter dann -leiter?! Hilft dir die Ausbildung überhaupt was? Vielleicht wäre es einfach gut, ein duales Studium zu wählen, da du dort nebenbei sowieso in einer Firma tätig bist und schon die Praxis im Studium erhalten hast! Außerdem bist du noch sehr sehr jung und wenn du dein Abitur abgeschlossen hast, dann kann die Berufswelt sich schon sehr verändert haben. Heutzutage ist es sehr wichtig, flexibel zu sein, also versuche dich immer der Berufswelt anzupassen, wenne s soweit ist 😉

#6

Katharina,

, DeutschlandBronze-Status

Das war auch einer der Hauptgründe für mich, weil ich erstmal etwas praktisches in den Händen haben wollte! Studium kann ich immer noch dranhängen! Deswegen würde ich die Ausbildung jetzt auch niemals abbrechen oder so! Um bessere Chancen zu bekommen ist ein Studium, das vielleciht dann auch in die Richtung geht wohl aber dann das Beste.

#7

Michelle,

, DeutschlandSilber-Status

Mein Neffe hat zu erst eine Ausbildung gemacht und darauf aufbauend studiert. Er bereut diesen weg keineswegs und war froh, schon praktische Erfahrung und etwas Grundwissen mit ins Studium zu nehmen.

Auf der anderen Seite kann es manchen schwer fallen, nach drei Jahren ein Studium zu beginnen. Das Lernen will auch geübt sein ;). Aber das schaffst du schon.

#8

Daniel, Berlin

Berlin, DeutschlandSilber-Status

Ich habe nach der Schule ein Studium begonnen und fange jetzt erst an zu arbeiten. Ein Kumpel hat nach der Schule eine Ausbildung begonnen und ist mittlerweile auch schon fertig mit seinem Abendstudium. Was soll ich sagen: Ich bin nun Berufsanfänger, während er schon ordentlich Praxiserfahrung gesammelt hat und dementsprechend auch wirklich nicht schlecht verdient.

#9

Ric, Oberfulda

Oberfulda, DeutschlandBronze-Status

Ich finde es ist ncht verwerflich erstmal eine solide ausbildung zu machen, bevor man das studieren anfängt.

Es kann nie schaden das richtige berufsleben kennenzulernen und das ermöglicht einem auch einen ganz anderen Blick auf die dinge. Im studium ist ja alles eher theoretisch und oft nicht der praxis entsprechend, da kann ich mir schon vorstellen, dass man einen vorteil hat, wenn man bereits gearbeitet hat.

Und wenn deine Ausbildung auch noch was mit dem späteren Studiengang zu tun hat umso besser. Es ist auch in jedem Fall gut, was in der Hand zu haben, und das hat man mit einer Ausbildung ja auf jeden fall. NUr weil man studiert hat, heißt es nämlich nicht, dass man automatisch einen super bezahlten Job findet und das auch noch sofort.

#10

Andreas, Berlin

Berlin, DeutschlandSilber-Status

Studieren kannst du ein Leben lang, die Chance auf den Ausbildungsplatz währt nicht ewig. Das sollte man sich immer vor Augen halten.

#11

Jakob, Herzebrock

Herzebrock, DeutschlandGold-Status

Ich würde mich für das Studium entscheiden, denn wenn du eine Ausbildunganfängst hast du später keine Lust mehr auf Studium, weil du dann weniger Geld hast usw...

#12

Holger, berlin

berlin, DeutschlandGold-Status

Ich würde wahrscheinlich auch das Studium wählen.. Kann mir nicht vorstellen, dass die Motivation nach einer Ausbildung noch so groß ist noch zu studieren. Gerade wegen dem Geld. 

#13

Alesandra,

, DeutschlandGold-Status

Hey!

Ich habe zuerst meine Ausbildung gemacht und bin darüber auch sehr froh. Studieren kann man auch nach der Ausbildung, in meinem Fall habe ich mich während des Erziehungsjahres durch fernstudiumbwl.de für ein BWL Fernstudium entschieden. Dazu kam mir meine vorherige Ausbildung sogar sehr gelegen. In der Zwischenzeit bin ich schon eine Weile dabei und in gut einem Jahr fertig :)

#14

Thomas,

, DeutschlandPlatin-Status

Hmm schwierige Frage und schwierige Antwort. Das hängt in erster Linie mal von deinen Berufswünchen ab und davon, was für ein Lerntyp du bist. Wenn es ein Studium sein soll, du aber Feuer unterm hintern brauchst, dass was weiter geht, würde ich zu einer FH raten. Für eine Universitätsstudium benötigt man halt auch eine ordentliche Portion Selbstdisziplin. Bei der Lehre hast du halt den Vorteil, dass du wesentlich näher am Job dran bist von Angang an und auch früher ins Berufsleben einsteigen kannst und somit auch viel früher Geld verdienst. 

#15

Jörg,

, DeutschlandPlatin-Status

Erst einmal darfst du dir nicht zu stark von anderen Personen reinreden lassen, sondern auf dein eigenes Bauchgefühl hören: Möchtest du eine Ausbildung machen, um gleich den Praxisbezug zu haben und dir ein gutes Bild vom Berufszweig machen zu können oder möchtest du im Studium ein großes theoretisches Know-Ho ansammeln, dass dich anschließend auch für höhere Positionen qualifizierzt? Tendenziell bin ich immer eher für das Studium, würde dir aber raten, in den Semesterferien Praktika zu absolvieren, um auch den Einblick und Erfahrungen in der Praxis zu erhalten.

#16

Arietta,

, DeutschlandBronze-Status

Hey!

Am besten ist es, wenn du erst einmal für dich selbst entscheidest, was du möchtest. Dabei solltest du ganz allein, ohne die Meinung anderer entscheiden. Ich bin nach vielen Jahren nun auch meinen Weg gegangen. Ich habe viele Jahre in einem Job gearbeitet, indem ich nie ganz glücklich war. Dank http://www.fernstudium-soziale-arbeit.com habe ich mich dann dazu entschieden, durch ein Fernstudium meinen Traum vom Studium u erfüllen. Ganz einfach aus dem Grund, weil ich aus finanziellen Gründen meinen Job nicht aufgeben konnte. Nun bin ich damit fast fertig und habe auch schon Aussichten auf einen besseren und natürlich auch besser bezahlten Job :)

#17

Nadine,

, DeutschlandGold-Status

Mein Sohn konnte sich damals auch nur schwer entscheiden zwischen Studium und Ausbildung. Da er nach der Schule aber erstmal aufs Geld verdienen aus war, hat er sich für eine Ausbildung entschieden, die er bis heute nicht bereut. Denn er konnte in dem Betrieb weiterarbeiten und hat jetzt eine super Stelle mit sehr guten Gehalt. Zudem ist sein Arbeitsvertrag unbefristet.

#18

Mareike,

, DeutschlandBronze-Status

Diese Frage lese ich immer wieder. Ich würde eher gleich mit dem Studium beginnen und parallel dazu jede Menge Praktika/ Werkstudententätigkeiten oder vllt einen Aushilfsjob machen. Das spart Zeit und Geld. Wenn du mit der Ausbildung fertig bist, bist du vllt 23 Jahre alt. Dann haben die meisten schon ihren Bachelor in der Tasche und können mehr Tacken verdienen. Und darum geht es doch im Endeffekt, oder?

#19

Elisabeth, Zürich

Zürich, SchweizPlatin-Status

Geht es nicht. Weil kein Arbeitgeber einen 23jährigen einstellen will. Lebenserfahrung zählt auch extrem.

#20

Podolski, Bochum

Bochum, DeutschlandGold-Status

Ich finde die Idee einfach Super das du eine Fortbildung machen willst und somit kann ich dir nur zustimmen. Eine ähnliche Erhärtung habe ich mit meiner Freundin gemacht, wo sie einen Abschluss zum Ingenieur fertig gemacht hat und sie hat mit der Hilfe von [...] einen neuen Job gefunden.

Wenn du auch eine Fortbildung hinter sich hast und einen neuen Job suchst, würde ich dir empfehlen mal einen Blick auf ihr Angebot zu werfen. Ihre Stellenanzeige ist reich an verschiedenen Jobs und mit ihrer Hilfe wirst du sicher etwas Passendes für dich finden.

Mit freundlichen grüßen


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Tamara, Köln« (16.09.2018, 13:06)
#21

Anton, Eisleben

Eisleben, DeutschlandGold-Status

Eine Ausbildung vor dem Studium finde ich ganz sinnvoll. Denn wenn das nachfolgende Studium vielleicht doch nicht das Wahre ist, hat man immer noch eine Ausbildung in der Hinterhand und kann dann in diesem Job weiterarbeiten. Auch sammelt man bei einem nicht so gut abgeschlossenen Abi einige Wartesemester an, die bei der Studienwahl einem zu Gute kommen können.

#22

Peter, Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, DeutschlandBronze-Status

Ich finde dass muss individuell entschieden werden. Beides bietet Vor und Nachteile

3854 Aufrufe | 22 Beiträge