#1

Stella, Wien

Wien, Deutschland
Bronze-Status

Seit dem Tod meines Hundes fühle ich mich eigentlich ziemlich schlecht. Das Lachen fällt mir schwer und ich möchte die ganze Zeit nur alleine sein. Der Tod ist nun schon 6 Monate her…eine gewisse Trauerphase ist also normal. Langsam frage ich mich ob das mehr als eine depressive Verstimmung ist und schon eher in Richtung richtige Depression geht und ich mir vielleicht mal ein paar Antidepressiva holen sollte....ich weiß es nicht..was meint ihr? Danke!

#2

Valentina, Wien

Wien, Deutschland
Bronze-Status

Das tut mir sehr leid für dich! 😞 Ich habe letztes Jahr auch meine Hündin nach 17 Jahren verloren, es war furchtbar 😞 Also für mich klingt das schon nach Depression statt depressiver Verstimmung….6 Monate ist einfach zu lang für eine Verstimmung.

#3

Elina, Wien

Wien, Deutschland
Bronze-Status

Hat diese Stimmung erst mit dem Tod des Hundes eingesetzt oder war das schon vorher?

#4

Valentina, Wien

Wien, Deutschland
Bronze-Status

Antidepressiva würd ich mir nicht per se holen, sondern mal wirklich mit einem Arzt sprechen. Manchen Leuten helfen sie über eine schwierige Phase in ihrem Leben hinweg, bei anderen zeigen sie nur geringe Wirkung. Ich würde es mal mit Gesprächstherapie und natürlichen Mitteln (5htp zum Beispiel) versuchen bevor ich zu Antidepressiva greife. Wenn du sie aber brauchst und dein Arzt dir dazu rät finde ich es aber auch nicht schlimm sie einige Zeit zu nehmen. Wünsche dir viel Kraft und alles Gute.

#5

Leonie, Wien

Wien, Österreich
Bronze-Status

Das tut mir sehr leid, habe auch erst vor kurzem meine Schäferhündin verloren 😞

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