Forscher geben uns für 2018 diese 5 Tipps mit, um noch leistungsfähiger und besser arbeiten zu können....

 

Pausen gönnen

Beginnen wir mit dem Angenehmsten: Pausen. Denn wer Pause macht, arbeitet sehr wohl! Der Körper braucht die Regenerationsphasen. Forscher von der Universität aus Virginia stellten fest, dass Studierende, die sich beim Lernen regelmäßig Pausen gönnten, mehr Prüfungen bestanden. Daher merke: entweder stark starten und im Laufe des Tages etwas ruhiger machen, oder aber die Kräfte gut einteilen und regelmäßig kurz pausieren.

To-Do-Liste „von hinten aufzäumen“

Wir neigen dazu, unangenehme Dinge vor uns her zu schieben. Leichtes wird als erstes abgearbeitet, um einfach schon etwas geschafft zu haben, oder um besser dazu stehen. Allerdings fällt wirklich wichtiges dabei oft nach hinten runter. Langfristig macht es als Sinn, mit blöden Sachen anzufangen und sie schnell hinter sich zu bringen. Das Gefühl, so ein Laster losgeworden zu sein, motiviert oft für die übrigens Tasks.

Die richtigen Weggefährten

Forscher stellten fest, dass Schüler, die neben Klassenbesten sitzen, selbst aufmerksamer sind. Das gleiche gilt im Job. Wer sich einen effizienten Kollegen sucht, arbeitet selbst schneller und besser. Allerdings färben auch schlechte Eigenschaften stark ab: droht dem Kollegen die Kündigung, ist man selbst auch stärker betroffen.

Stark in die Woche starten

Schon Garfield fand den Montag blöd. Und auch wir Jammern jeden Sonntagabend, dass ja bald schon wieder Montag ist. Dabei tun wir dem Montag unrecht. Montags um 11 Uhr stehen wir Forschern zu Folge auf dem Gipfel unserer Leistungsfähigkeit! Danach nimmt unsere Leistung peu à peu ab – jeden Tag der Woche ein bisschen mehr.

Nach Plan vorgehen

Die Lean-Start-Up-Methode erfreut sich derzeit einer großen Beliebtheit: einfach mal machen und schauen was passiert. Kreativität wird dadurch weniger gehemmt und Ideen können schnell verworfen werden. Studien von unter anderem der RWTH Aachen zeigen jedoch, dass sorgfältige Planung viel hilfreicher ist. Zumindest hatten Start-Ups mit klassischem Businessplan ihre Ressourcen besser im Blick und konnten ihre Ziele schneller erreichen.